Transparenz ist uns wichtig.

Deshalb haben wir uns der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen. Wir verpflichten uns, die folgenden zehn Informationen der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen und aktuell zu halten.

 


1. Name, Sitz. Anschrift und Gründungsjahr der Stiftung

Die FUNUS Stiftung wurde vom Landesverwaltungsamt Halle (Saale) am 10. Dezember 2010 gemäß § 80 BGB i.V.m. §§ 1 und 3 des Gesetzes über die Bildung und Tätigkeit von Stiftungen (Stiftungsgesetz) unter Zugrundelegung des Stiftungsgeschäftes und der Satzung vom 7. Dezember 2010 als rechtsfähig anerkannt und in das Stiftungsverzeichnis unter der Registernummer LSA-11741-232 eingetragen.


Die Stiftung hat ihren Sitz in Halle (Saale), die Anschrift der Geschäftsstelle lautet Reilstraße 120, 06114 Halle (Saale). Mit gemeinsamen Beschluss vom 8. November 2018 haben Kuratorium und Vorstand der FUNUS Stiftung festgelegt, dass der Sitz der Stiftung zum 1. Juli 2019 nach Kabelsketal verlegt werden soll. Die Anschrift lautet dann: Am Flamarium 1, 06184 Kabelsketal OT Osmünde.

2. Satzung

Die Satzung finden Sie hier.

3. Aktueller Freistellungsbescheid

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Freistellungsbescheid FUNUS Stiftung 2015/2016/2017
Freistellungsbescheid FUNUS Stiftung 201
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4. Leitungsorgane

Die Leitungsorgane der Stiftung finden Sie in unserem Impressum.

5. Tätigkeitsbericht

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Tätigkeitsbericht der FUNUS Stiftung für das Jahr 2017.
Tätigkeitsbericht FUNUS Stiftung 2017.pd
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6. Personal

Es gibt keine festen Mitarbeiter, weder in Voll- noch in Teilzeit. Neben dem Vorstand sind noch vier Ehrenamtliche für die Stiftung tätig. Für die einzelnen Projekte werden im Bedarfsfall Hilfspersonen verpflichtet.

7. Mittelherkunft

Die Stiftung schloss das Geschäftsjahr 2017 mit einem Jahresergebnis von EUR -15.881,33 ab. Zinserträge aus der Anlage des Stiftungsvermögens, Zuwendungen und Umsätze im Rahmen der Satzungstätigkeit sowie Beteiligungserträge sind die wesentlichen Einnahmen der Stiftung. Die Einnahmen im ideellen Tätigkeitsbereich setzen sich hauptsächlich aus Zuschüssen in Höhe von EUR 12.952,00 für das Projekt  Stadt der Sterblichen in Halle (Saale) sowie aus Spenden in Höhe von EUR 1.078,55 zusammen. Die vermögensverwaltende Tätigkeit umfasst die Fruchtziehung aus kurzfristig und langfristig vorhandenen Geldmitteln in Form von Zinserträgen in Höhe von EUR 41.606,64. Der Zweckbetrieb umfasst Einnahmen aus dem jährlich stattfindenden Symposium (EUR 8.931,00), dem Verkauf der Kulturzeitschrift DRUNTER&DRÜBER (EUR 3.217,32) sowie aus Kulturveranstaltungen (EUR 691,00). Im steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb sind Einnahmen aus dem Verkauf von Werbeartikeln, Anzeigen sowie sonstigen Werbeleistungen in Höhe von EUR 2.531,03 enthalten. Mit dem Unternehmen Flamarium Saalkreis GmbH & Co. KG bestand zum Zeitpunkt des Stichtages der Gewinnermittlung ein Beteiligungsverhältnis. Die Beteiligungserträge werden ebenfalls dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb zugerechnet.

8. Mittelverwendung

Die Ausgaben im ideellen Tätigkeitsbereich umfassten im Jahr 2017 zu einem Großteil veranstaltungsabhängige Kosten (EUR 14.376) für das Kultur- und Bildungsprojekt Stadt der Sterblichen in Halle.
Der Zweckbetrieb enthielt Ausgaben zur Förderung der Kultur und Bildung für das jährlich stattfindende Symposium (EUR 11.707) sowie für den Verkauf der Kulturzeitschrift DRUNTER&DRÜBER und für Kulturveranstaltungen wie den DEATH SLAM (EUR 33.855).

9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit

Die FUNUS Stiftung ist als Kommanditistin an der Flamarium Saalkreis GmbH & Co. KG beteiligt. Diese Gesellschaft ist - wie die Stiftung selbst - aus dem Gemeinnützigen Feuerbestattungsverein Halle e.V. hervorgegangen.

10. Zuwendung von juristischen Personen

Die FUNUS Stiftung hat im Jahr 2017 von folgenden Institutionen Zuwendungen erhalten, die 10 Prozent der Gesamteinnahmen überschritten haben: 

  • Stiftung der Saalesparkasse